Förderprojekt des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Logo Förderung Klimaschutz

Titel

Förderung der Radverkehrsinfrastruktur Stadt Borkum.

Laufzeit

01.10.2014 bis 31.05.2017

Förderkennzeichen

03K01373

Ziel und Inhalt des Vorhabens

Die Stadt Borkum hat 2012 ein Verkehrskonzept mit einem integrierten Radverkehrskonzept erstellen lassen. Nach Auswertung des Konzepts wurden die Empfehlungen für den Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur schrittweise umgesetzt. Der Fördermittelantrag von 2014 enthielt

  • die Errichtung von 120 neuen hochwertigen Abstellanlagen für Fahrräder in der Viktoriastraße und an der südlichen Seite des Georg-Schütte-Platzes,
  • den Aufbau einer Wegweisung, um eine verstärkte Nutzung von ausgesuchten Routen und eine Lenkung des Radverkehrs zu erreichen,
  • die Anbringung eines Fahrradschutzstreifens, um den Radverkehr vom Ort in Richtung Hafen zu lenken,
  • ein Lückenschluss über 110 m für das Fahrradwegenetz zur innerörtlichen Lenkung von Radfahrern zwischen Zentrum und Hauptstrand entlang des neuen Leuchtturms.

Für die Maßnahme wurden Fördermittel des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit innerhalb der Fördermaßnahme „Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen“ in Höhe von 40 % der Gesamtkosten beantragt und bewilligt.

Standorte

Das HIER verfügbare PDF-Dokument ermöglicht einen Überblick über die realisierten Maßnahmen und ihre Standorte.

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen. Mehr Informationen auf www.klimaschutz.de